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... ist Politikwissenschaftler und promoviert am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin zu Identitätsaushandlungsprozessen und Empowermentstrategien bei Mehrgenerationenfamilien im transnationalen Migrationskontext Türkei-Deutschland. Er lehrt an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin im Studienbereich Diversity Studies. Er arbeitet, forscht und publiziert zu den Schwerpunkten Migration und Diversität, Biografie, Familie und Erinnerung, Diskriminierung und Intersektionalität, Rassismus und Kolonialität, Empowerment sowie soziale Bewegungen in transnationalen und transkulturellen Kontexten und Perspektiven.

Im Verlag Yılmaz-Günay erschienen:
März 2015: Sprache Macht Politik. Sprachliche Repräsentationen, politische Allianzen und Perspektiven des People of Color -Empowerments gegen intersektionale Rassismen. In: Zülfukar Çetin, Savaş Taş (Hg.): Gespräche über Rassismus. Perspektiven & Widerstände, Seiten 55–68.

Andere Veröffentlichungen (Auswahl):

– Andrea Meza Torres, Halil Can (2013): Empowerment und Powersharing als Rassismuskritik und Dekolonialitätsstrategie aus der People of Color-Perspektive und People of Color-Bewegungen in Deutschland und Europa. In: Heinrich Böll-Stiftung (Hg.): Online-Portal: Migration-Integration-Diversity, Dossier: Empowerment.
– Halil Can (2013): Empowerment aus der People of Color-Perspektive. Reflexionen und Empfehlungen für die Durchführung von Empowerment-Workshops gegen Rassismus.
– Can, Halil (2013): Alevi-Zaza Belongings beyond Borders: Insider/Outsider Attributions and Identity Empowerment Strategies in Transnational and Multigenerational Family Spaces between Turkey and Diaspora. In: Asiye Kaya (Hg.): Journal for German Politics and Society (Vol. 31, No. 2).