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… arbeitet seit 1998 als Diplom-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin im Kulturzentrum Schlachthof in Kassel. Zu den Schwerpunkten ihrer Tätigkeit zählen unter anderen Migration, Bildung und kulturelle Bildung. Zudem ist sie in selbstorganisierten Initiativen und Netzwerken – unter anderem im Kontext von Migration, Anti-Rassismus, in selbstorganisierten Initiativen zu Migrationsfragen sowie in der bundesweiten Vernetzung der Initiativen «Aktionsbündnis NSU-Komplex auflösen» – aktiv. Im Rahmen der documenta 12 entwickelte sie zur lokalen Anbindung ab Ende 2005 bis zur Ausstellung im Jahr 2007 den documenta-12-Beirat und war in der Folge dessen Sprecherin. Für die Vorbereitungen der documenta war sie Mitglied der Maybe Education Group und bildete als Tutorin eine Gruppe von «worldly companions» für die Kunstvermittlung aus. Zudem arbeitete sie mit an dem Konzept für das Studio d (13) für Kids & Teens der dOCUMENTA (13).

Im Verlag Yılmaz-Günay erschienen:
März 2015: Fordern, überfordern, verweigern. Bild- und Raumpolitik(en) in der Migrationsgesellschaft. In: Zülfukar Çetin, Savaş Taş (Hg.): Gespräche über Rassismus. Perspektiven & Widerstände, Seiten 189–216.

Andere Veröffentlichungen (Auswahl):

– Ayşe Güleç (2013): Learning from Kassel in Agency. In: Ambivalence, Analysis – Approaching the Museum with Migration in Mind.
– Ayşe Güleç (2009): Kunstvermittlung – Arbeit mit dem Publikum, Öffnung der Institutionen. Formate und Methoden der Kunstvermittlung auf der documenta 12.

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