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… ist kritische Stadtforscherin of Color, die sich für die vielschichtigen Prozesse der Raumproduktion interessiert, in die sich die Verflechtungen von Macht, Repräsentation und Subjektivierung einschreiben. Sie ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Center for Metropolitan Studies. Im Mai 2013 wurde sie in den Vorstand des Migrationsrates Berlin-Brandenburg e.V. gewählt. Weiterhin ist sie aktiv in korientation e.V., im Netzwerk decoloniality europe und in der Critical Ethnic Studies Association (© Foto: Noa Ha).

Im Verlag Yılmaz-Günay erschienen:
März 2015: Wer ist in der Stadt? Rassismus und Stadt. Zülfukar Çetin im Gespräch mit Noa Ha. In: Zülfukar Çetin, Savaş Taş (Hg.): Gespräche über Rassismus. Perspektiven & Widerstände, Seiten 69–85.

Andere Veröffentlichungen (Auswahl):
– Kristina Graaff, Noa Ha (Hg.) (September 2015): Street Vending in the Neoliberal City.
– Noa Ha (2014): Perspektiven urbaner Dekolonisierung: Die europäische Stadt als «Contact Zone». In: s u b \ u r b a n. zeitschrift für kritische stadtforschung. Band 2, Heft 1.
– Noa Ha (2013): Die Kunst des Sezierens. Eine Leseerfahrung zu Jinthana Haritaworns «The Biopolitics of Mixing». In: freitext. Heft 21 und in: Heimatkunde. Migrationspolitisches Portal der Heinrich-Böll-Stiftung.

Websitehttp://herstorycity.tumblr.comhttp://metropolitanstudies.academia.edu/NoaHa