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… ist in der DDR geboren und aufgewachsen. Sie ist Afro-Deutsche, Hebamme und Naturheilkundige. Ina war Ende der 1980er Jahre aktiv in der Frauen- und Lesbenbewegung der DDR und ab 1989 in der Schwarzen feministischen Bewegung in Deutschland. Heute lebt und arbeitet sie in den Niederlanden und hat, neben ihrer Arbeit als Hebamme, eine Praxis für Akupunktur und Phytotherapie/Herbalism mit den Schwerpunkten Frauenheilkunde, Schwangerschaft und Kinderwunsch (© Foto: Barbara Franke).

Im Verlag Yılmaz-Günay erschienen:
1. Februar 2020: «Ina Röder Sissoko». Portraitiert von Nicola Lauré al-Samarai. In: Peggy Piesche (Hg.): Labor 89. Intersektionale Bewegungsgeschichte*n aus West und Ost, Seiten 117–135.