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… ist gebürtiger Hesse und Sohn türkischer Einwanderer_innen. Nach einem Au-pair-Jahr in den USA nahm er sein Studium in Politik-, Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre in Frankfurt am Main auf, mit Aufenthalten in den USA und England. Schon als Teenager baute er in seiner hessischen Heimatstadt ein Bildungszentrum für sozial benachteiligte Schüler_innen mit auf und engagierte sich in der Lokalpolitik für die Belange von Minderheiten. Während seines Studiums war er jahrelang auf nationaler und internationaler Ebene in der interkulturellen und -religiösen Jugendarbeit aktiv. Nach mehrjährigen professionellen Tätigkeiten im internationalen kultur- und bildungspolitischen Sektor wie dem DAAD und der Fulbright-Kommission, wo er u.a. die Diversity-Programme koordiniert hat, forschte und lehrte Hakan Tosuner zum Thema Migration und Religion in Deutschland und Europa. Außerdem ist er Diversity-Trainer und war als Tour-Guide im Jüdischen Museum Berlin tätig. Seit 2013 ist er Geschäftsführer des Avicenna-Studienwerks.

Im Verlag Yılmaz-Günay erschienen:
Juli 2018: «Allianzen in der Praxis – Warum und wie das jüdische und das muslimische Studienwerk zusammenarbeiten», im Gespräch mit Jo Frank, dem Geschäftsführer des jüdischen Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studienwerks (Interview: Iman Al Nassre). In: Ozan Zakariya KeskinkılıçÁrmin Langer (Hg.): Fremdgemacht & Reorientiert – jüdisch-muslimische Verflechtungen, Seiten 229–249.

Andere Veröffentlichungen (Auswahl):

Website: http://www.avicenna-studienwerk.de