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… ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei den Akademie-Programmen im Jüdischen Museum Berlin. Sie studierte Jüdische Studien und promovierte in Europäischer Ethnologie zu urbanen Räumen und Praxen russischsprachiger Jüdinnen*Juden in Berlin. Für ihre Dissertation Generation «koscher light» erhielt sie 2013 den Humboldt-Preis im Bereich Judentum/Antisemitismus. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind jüdische Migration, gegenwärtiges jüdisches Leben in Deutschland, Stadtforschung und Erinnerungskultur. Während der Promotion arbeitete sie als Guide im Jüdischen Museum Berlin und baute eine Stiftung zur Förderung jüdischer Frauen mit auf.

Im Verlag Yılmaz-Günay erschienen:
Juli 2018: «Körper (ver)Stimmen Räume», im Gespräch mit Saboura Naqshband und Layla Zami (Interview: Ismahan Wayah). In: Ozan Zakariya KeskinkılıçÁrmin Langer (Hg.): Fremdgemacht & Reorientiert – jüdisch-muslimische Verflechtungen, Seiten 71–90.

Andere Veröffentlichungen (Auswahl):
– Alina Gromova, Felix Heinert, Sebastian Voigt: Jewish and Non-Jewish Spaces in the Urban Context.

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