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… lebt seit Anfang der 1970er Jahre in Berlin. An der Technischen Universität Berlin studierte er Elektrotechnik. Bereits in den 1970ern und 1980ern engagierte er sich im «Arbeiter- und Jugendverein aus der Türkei». Ende der 1980er Jahre war er Mitbegründer des Vereins ADA, der sich mit den Themen Migration, Antirassismus und Antifaschismus auseinandersetzte. Parallel dazu war er im sogenannten Ausländerreferat der AStA TU aktiv.
2004 schloss sich der Verein ADA mit anderen Türkei-bezogenen politischen Gruppen zu Allmende – Haus alternativer Migrationspolitik zusammen. Dort ist er bis heute aktiv. Der Verein setzt sich u.a. kritisch mit Fragen zu Migration, Rassismus und Faschismus in der deutschen Gesellschaft auseinander und organisiert verschiedene Kampagnen, Veranstaltungen und Aktionen zu unterschiedlichen linken Themen. Von 2004 bis 2008 vertrat Garip Allmende bei der Plataforma, einem Zusammenschluss mehrerer Gruppen und Einzelpersonen, bestehend aus Migrant_innen, Geflüchteten und Europäer_innen. Nach dem Bekanntwerden der NSU Morde gründete sich 2011 das Berliner Bündnis gegen Rassismus, in dem er ebenfalls aktiv war (© Foto: Garip Bali).

Im Verlag Yılmaz-Günay erscheint Garip Bali als Protagonist in:
ca. November 2020: «Zusammen haben wir eine Chance» (DVD des 2018 uraufgeführten gleichnamigen Dokumentarfilms von Nadiye ÜnsalTijana Vukmirović und Zerrin Güneş).

Andere Veröffentlichungen (Auswahl):
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